Referenzen
20. Sep 2019

Referenzen

Gerne zeigen wir Ihnen nachfolgend eine Auswahl unserer Referenzen

Christian Simmen, Cluster Director of Engineering The Chedi Andermatt

Nachhaltiger Luxus im The Chedi Andermatt


Seit der Eröffnung im Jahr 2013 nutzt das 5-Sterne Deluxe Hotel in Andermatt CO2-neutrale Energie und setzt auch in diesem Bereich neue Massstäbe in der Luxushotellerie. «Wir sind stolz darauf, einen bedeutenden Teil zur Energiepolitik beitragen zu können, indem nicht nur das Hotel The Chedi Andermatt, sondern das ganze Resort und die Ferienregion durch erneuerbare Energie versorgt wird».

André Deplazes, Leiter Amt für Hochbau Kanton Uri

«Zusammen mit der oeko energie ag als Gesamtplanerin konnte der Kanton Uri mit seinen Wärmeverbundpartner (Einwohnergemeinde, Kreisschule und Kirchgemeinde Seedorf) im Sommer 2014 den Nahwärmeverbund realisieren. Mit dem Ersatz der alten Ölheizung durch eine neue Grundwasser-Wärmepumpe und der Nutzung von erneuerbaren Energiequelle werden pro Jahr bis zu 80'000 Liter Heizöl eingespart. Die verstärkte Nutzung von erneuerbaren Energiequellen entspricht voll und ganz der Gesamtenergiestrategie des Kantons Uri und freut natürlich auch die Umwelt».

Christoph Bamert, OAK Energie AG

«Auf der Suche nach einem geeigneten Partner für die Realisierung eines Wärmeverbunds in Rothenthurm sind wir auf die oeko energie ag gestossen.

Dank der grossen Erfahrung im Bereich der erneuerbaren Energie, konnte sie ein für Rothenthurm optimales Konzept erarbeiten, welches in den nächsten Jahren umgesetzt werden kann».

Albert Gabriel, Genossenpräsident Ennetbürgen

«Ein grosses Fernwärmenetz zu realisieren benötigt eine Menge Erfahrung und Know-How. Beides bringt die oeko energie als unser Partner mit. Gemeinsam planen, bauen und betreiben wir diesen für Ennetbürgen wichtigen Wärmeverbund.»

Jörg Huggenberger, Dätwyler Cabling Solutions AG

«Für den Anschluss an das Fernwärmenetz der Heizwerk Uri AG sprachen mehrere Gründe:
Zum einen war eine Investition in die Erneuerung der bestehenden Anlagen absehbar. Zum anderen waren die Preisstabilität der künftigen Wärmelieferung, der dazu gelieferte Service und Unterhalt der Wärmeverteilanlagen und der Aspekt der CO2-neutralen Energiegewinnung besonders wichtig».